Am vergangenen Sonntag konnten einige jugendlichen Schwimmer von W+F ihr Können erfolgreich unter Beweis stellen. Bei mittelprächtigen Wetterbedingungen stürzten sich Robert Hupka, Jannik Feder, Leon Schütz, sowie Daniel und Tobias Everding als Einzelstarter in das wohltemperierte Wasser der Coburg. Als einzige W+F’ler starteten Robert und Leon in allen Einzeldisziplinen (50 m Schmetterling, 50 m Rücken, 50 m Brust, 50 m Freistil).

Robert stellte dabei unter Beweis, dass sich sein hartes Training in den vergangenen Monaten gelohnt hat. So erzielte er in allen 4 Disziplinen persönliche Bestleistungen und war somit nicht enttäuscht, in seiner Altersklasse (AK25) stets zweiter zu werden. Dafür fand er sich in der offenen Wertung immer in den Top Ten wieder.

Auch Daniel konnte sowohl bei Schmetterling, als auch bei Freistil neue Bestzeiten aufstellen und somit zweiter und dritter in seinem Jahrgang (2001) werden.

Jannik glänzte sowohl bei Schmetterling, als auch bei Freistil mit beachtlichen Bestzeiten und konnte sogar seinen Trainer Robert in Schmetterling schlagen. Damit sicherte er sich Platz 1 beider Jahrgangswertungen, sowie den 3. Platz der offenen Wertung über die Schmetterlingsdistanz.

Leon konnte aufgrund seines geringen Trainings in den vergangenen Wochen nicht ganz seine Leistungen abrufen. Gleichwohl überzeugte er vor allem auf der Freistildistanz mit einer Zeit von 00:30,51 und sicherte sich damit den 10. Platz in der offenen Wertung und den 2. Platz seines Jahrgangs (1999). Über Brust erreichte er sogar den Sieg seines Jahrgangs.

Auch Tobias erreichte zwei Mal einen Podestplatz in seinem Jahrgang (2004). Er konnte sich über Silber in Brust, sowie Bronze in Freistil freuen.

Zum Abschluss überzeugte zudem die 4x 50 m Mixed Staffel von Wasser + Freizeit. Alexander Becker, Robert Hupka, Jannik Feder und Marie Stockey gelang mit einer Zeit von 02:02,89 der dritte Platz hinter und vor Schwimmern der SGS Münster.

Stolz und mit dem Wissen mit anderen münsteraner Schwimmvereinen mithalten zu können, beendeten die Athleten einen erfolgreichen Wettkampftag

  50 m Schmetterling 50 m Rücken 50 m Brust 50 m Freistil
Everding, Daniel

00:34,54

2. Platz Jg. 2001

9. Platz o.W.

---

00:44,78

3. Platz Jg. 2001

15. Platz o.W.

00:31,54

3. Platz Jg. 2001

16. Platz o.W.

Everding, Tobias --- ---

00:49,83

2. Platz Jg. 2004

21. Platz o.W.

00:37,39

3. Platz Jg. 2004

30. Platz o.W.

Feder, Jannik

00:31,56

1. Platz Jg. 1999

3. Platz o.W.

--- ---

00:29,94

1. Platz Jg. 1999

9. Platz o.W.

Hupka, Robert

00:32,92

2. Platz AK 25

7. Platz o.W.

00:36,77

2. Platz AK 25

3. Platz o.W.

00:38,31

2. Platz AK 25

5. Platz o.W.

00:28,70

2. Platz AK 25

5. Platz o.W.

Schütz, Leon

00:35,15

2. Platz Jg. 1999

11. Platz o.W.

00:37,93

1. Platz Jg. 1999

4. Platz o.W.

00:43,03

1. Platz Jg. 1999

13. Platz o.W.

00:30,51

2. Platz Jg. 1999

10. Platz o.W.

RTL Fernsehen bei W+F Kinderschwimmausbildung

Seit Januar 2016 bringt das Trainerteam der Schwimmabteilung 10 Flüchtlingskindern das Schwimmen bei. Die Flüchtlingskinder im Alter von 7 bis 14 Jahren sind in die Anfängerschwimmkurse integriert.

3 von ihnen haben das Seepferdchen Abzeichen schon erreicht.

Die zündende Idee sich mit dieser Initiative beim RTL Com.Mit Award zu bewerben hatten die jungen Schwimmausbilder/innen rund um Fabian Schulte.

Der RTL Com.Mit Award richtet sich an junge Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren.

Es werden Helden gesucht!

In diesem Jahr lautet das Motto –Flüchtlinge: Wir schaffen was!

..und nun ist das W+F Engagement so positiv bewertet worden, dass wir unter den drei letzten Gruppenprojekten sind, den Award zu gewinnen.

Für das Finale wurde ein Film gedreht – bei Fabi und Franzi zuhause, am und im Hallenbad und im Flüchtingsheim mit den Flüchtlingsfamilien und unserem Kooperationspartner Caritas.

Das alleine ist schon großartig und eine sehr schöne Bestätigung für die Flüchtlingsinitiative bei W+F.Fabian und Franzi Schulte, Maren Becker, Leon Schütz, Dariush Owij, Daniel Evering, Kim Brackland, Katherina Cabera und Michelle Müller sind jetzt schon unsere Helden.Sie haben mit der Unterstützung von Beate Schulte und Sabine Senger sich so wunderbar um die Integration der Flüchtling verdient gemacht.

Bis zum 14.8. können nun die Zuschauer für den Publikumspreis voten unter www.rtlcommit.de.
Am 7. September wird der Gewinner des Publikumspreises auf der IFA in Berlin ausgezeichnet.
Eine Fachjury bestimmt die Gewinner der Einzel- und Gruppenkategorie. Wer am Ende das Rennen macht, kann man  live mitverfolgen. Die Preisverleihung wird auf der RTL Website gestreamt.

Den ganzen Film kann man im Netz ansehen.

Jetzt kommt es auf EUCH an….

Macht mit und gebt Eure Stimme dem W+F Projekt.

Seit Januar 2016 bringt W+F 10 Flüchtlingskindern das Schwimmen bei. Die Flüchtlingskinder im Alter von 7 bis 14 Jahren sind in die Anfängerschwimmkurse integriert.

Die zündende Idee sich mit dieser Initiative beim RTL Com.Mit Award zu bewerben hatten die jungen Schwimmausbilder/innen rund um Fabian Schulte. Der RTL Com.Mit Award richtet sich an junge Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren.

Es werden Helden gesucht!

In diesem Jahr lautet das Motto –Flüchtlinge: “Wir schaffen das!“

..und nun ist das W+F Engagement so positiv bewertet worden, daß wir unter den letzten fünf Projekten sind ,den Award zu gewinnen. Für das Finale wurde nun ein Film gedreht -- bei Fabian und Franzi zuhause, vor und im Hallenbad und bei unserem Kooperationspartner Caritas.

Das alleine ist schon großartig und eine sehr schöne Bestätigung für die Flüchtlingsinitiative bei W+F. Fabian und Franzi Schulte, Maren Becker, Leon Schütz ,Dariush Owji, Daniel Everding, Kim Brackland , Katharina Cabrera und Michelle Müller sind jetzt schon unsere Helden. Sie haben sich mit der Unterstützung von Beate Schulte und Sabine Senger Giese so wunderbar um die Integration der Flüchtlingskinder verdient gemacht.

Jetzt kommt es auf EUCH alle an: Macht mit und gebt Eure Stimme dem W+F Projekt!

Wie ?   Am 23.7.2016 um 9:15 RTL einschalten und in der Sendung Yolo (You only live once). für unser Projekt stimmen.  

Mehr zum Award unter www.rtlcommit.de  

Monika Pander

Während der Sommerschließzeiten des Hallenbads Wolbeck findet keine Schwimmausbildung statt:

Ende der Schwimmkurse vor den Ferien:

Letzter Kursabend für die Montagskurse: 27.6.2016

Letzter Kursabend für die Donnerstagskurse: 30.6.2016

Beginn der Schwimmkurse nach den Ferien:

Erster Kursabend für die Donnerstagskurse nach den Sommerferien: 1.9.2016

Erster Kursabend für die Montagskurse nach den Sommerferien: 5.9.2016

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Lange Zeit hatte Robert Hupka nun darauf hin gefiebert, letzte Woche war es dann endlich so weit: Die Masters EM 2016 in London begann. Nur eine Woche nachdem die Profischwimmer das Becken und die Arena zum Kochen brachten, durften ambitionierte Schwimmer aus Europa ihr Können unter Beweis stellen und sich miteinander messen. Einer von  ihnen war Robert, der sich vergangenen Dienstag mit Freunden vom Schwimmverein Greven auf den Weg in die Hauptstadt Englands machte. Diese Woche kam er zufrieden und erleichtert nach Münster zurück.

Aber von Anfang an:
In diesem Jahr kam Robert relativ spontan die Idee, sich für die Masters EM anzumelden. Mit gerade mal 6 Wochen Intensivtraining machte er sich mit gemischten Gefühlen auf den Weg zu seinem ersten richtig großen Wettkampf. Begleitet wurde er von seinem Mitbewohner und weiteren Freunden aus Greven, die sich ebenfalls der Herausforderung eines solchen Kräftemessens stellen wollten. Was sie dann allerdings am ersten Wettkampfstag erlebten, hatten sie sich nicht träumen lassen: Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl von 10.000 Startern, war die Organisation zu Beginn dementsprechend chaotisch. Eine so hohe Starterzahl hatte es zuvor noch nie gegeben. Das Chaos hatte zur Folge, dass viele nicht wussten, wann sie wo zu sein haben und sich einige der Schwimmer vor ihren Wettkämpfen nicht einschwimmen konnten.  Hinterher, so Robert, hatten aber auch die Veranstalter den Dreh raus und legten immer Zeitpläne für die Schwimmer aus.
Bei einer solch großen Veranstaltung ist es kein Wunder, dass sich auch die Organisatoren erst einmal reinfinden müssen.

Da Robert erst am Samstag dran war, hatte er zuvor drei Tage Zeit, um sich andere Läufe anzugucken und natürlich auch ein bisschen Sightseeing zu betreiben.

Der erste Lauf von Robert waren die 50m Schmetterling. Beim Einschwimmen war das Gefühl gut, auch wenn er vier Tage lang nicht im Wasser gewesen war.
Robert selbst sagt, dass das Wasser irgendwie anders sei, kann aber nicht genau sagen woran das liegt. Es sei einfach ein anderes Gefühl. Der Ablauf bei seinem Rennen war sodann ein bisschen chaotisch, da keiner genau wusste, wann er wo wie lange hingehen sollte. Nach all der Hektik ging es dann aber endlich in den Call-Room, den wir alle auch aus dem Fernsehen von den Profis kennen. Die Nervosität steigt, doch kaum steht Robert auf dem Startblock ist all der Druck weg. Trotz eines guten Wassergefühls konnte Robert dann jedoch nicht den Druck aufbauen, wie er es gerne gewollt hätte und schwamm mit einer Zeit von 34,66sec an der vorgeschriebenen Norm von 32,5sec vorbei. Dennoch hat er sich, wenn auch nur minimal, verbessert zu den Zeiten, die er als Probe beim Pokalschwimmen in Warendorf geschwommen ist.

Im zweiten Lauf, den 100m Freistil, konnte Robert dann aber genau das abrufen, was er im Training geübt hatte. Schon vor dem Schwimmen war er viel entspannter, kannte er nun den genauen Ablauf eines Rennens. Schon beim Einschwimmen achtete er darauf, mehr Druck aufs Wasser zu bringen. Dies konnte er auch während des Rennens super umsetzen. Selbst die zweiten 50m schwamm er konstant weiter – anders als in Warendorf, wo er auf den 2. 50m eingebrochen war. Robert selbst beschreibt das Schwimmgefühl als „locker aber dennoch mit Vollgas“. Nicht zuletzt weil Robert gegen seinen Mitbewohner auf der Nachbarbahn gewinnen wollte, konnte er seine ganze Power abrufen und schwamm eine sensationelle 1:06,32 – mehr als 3 Sekunden schneller als in Warendorf. Damit belegte er sogar Platz 6 in seinem Heat.

Einen Tag später musste er dann noch einmal für die 50m Freistil an den Start. Hier wollte er sich besonders auf schnelle Beine und Arme konzentrieren. Das wenige Atmen viel ihm erstaunlich leicht, das Wassergefühl war super, aber die Beine leider zu wenig. Mit einer Zeit von 29,04sec verfehlte Robert wieder knapp die Normzeit von 28,25sec. Dennoch ist er vollkommen zufrieden mit der Zeit, in die er im Training nicht geschwommen ist.

Freunde und Familie von Robert konnten seine Läufe live im Internet verfolgen und so mit ihm zittern, warten und natürlich sich freuen.

Robert selbst ist mit einem sehr positiven Gefühl wieder nach Münster zurückgekehrt. Das harte Training in den vergangenen Wochen hat sich für ihn gelohnt. Dennoch hat er gemerkt, dass ihm für Sprintstrecken noch der letzte Biss und die anhaltende Konzentration fehlen.
Er möchte seinen Fokus nun mehr auf das Schwimmen, als auf den  Triathlon legen. Denn Robert hat schon wieder neue Pläne: im nächsten Jahr möchte er bei der Masters WM in Budapest dabei sein. Bis dahin, so sein Ziel, sollen sich seine Zeiten noch um einiges verbessert haben.

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung und viel Glück fürs kommende Jahr!

50m Freistil
http://www.dailymotion.com/video/x4db9cr_european-masters-aquatics-championships-london-2016-pool-1-12_sport
Bei 8:11:10   Heat 165  Lane 7 (dritte Bahn von unten)

100m Freistil
http://www.dailymotion.com/video/x4d8tnx_european-masters-aquatics-championships-london-2016-pool-1-11_sport
Bei  1:49:10  Heat 179 Lane 0 (oberste Bahn)

50m Schmetterling
http://www.dailymotion.com/video/x4d5v1m_european-masters-aquatics-championships-london-2016-pool-1-10_sport
Bei  5:28:25  Heat 119 Lane 4 (obere gelb eingerahmte Bahn)